Das Kreuz mit den GROSSBUCHSTABEN kostet New York $27 Mio. Dollar
Davina BringewatTexte in GROSSBUCHSTABEN sind schwerer zu lesen als Texte in Groß- und Kleinbuchstaben. Das ist weitläufig bekannt und wer daran zweifelt, kann hier gerne einen kleinen Selbstversuch starten:
Einfach lesen:
"Luat enier Sidtue an eienr elgnhcsien Uvrsnäiett, ist es eagl in wcheler Rhnfgeeloie die Bstuchbaen in eniem Wrot snid. Das eniizg Whictgie ist, dsas der etrse und der lztete Bstuchbae am rtigeichn Paltz snid… DER RSET KNAN TATOL DEIURANCHNEDR SIEN UND MAN KNAN ES IENRMOMCH ONHE PORBELM LSEEN."
Der Grund, weshalb dies so ist, ist ganz einfach: Wir lesen Worte nicht Buchstabe für Buchstabe, sondern erfassen ein Wort
Social-Media-Potentiale im politischen Alltag
Sebastian GrandtTwitter hat Barack Obama zwar nicht zum US-Präsidenten gemacht, war aber, wenn man sich an seine Wahl 2008 erinnert, ein präsenter Teil im Kommunikationsprofil des jetzigen Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Politik und Social Media – so jedenfalls der Tenor damals – das wird was Größeres.
Heute, immerhin knapp drei Jahre später, sollte man meinen, dass dieser Trend auch in der breiten Masse politischer Amtsträger angekommen ist. Immerhin wachsen die Nutzerzahlen der großen Social Media Dienste wie Twitter oder
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