MediaAnalyzer Blog
10Jul/14Off

Shareconomy: Der neue Trend – jetzt auch bei Werbe-Slogans?

Andreas Böttcher

Jetzt bin ich schon wieder durcheinander gekommen!

"Risk Everything" war doch der aktuelle Slogan von Nike... oder von Adidas? Und von wem war jetzt noch einmal "All in or nothing"?  Irgendwie stehen Adidas und Nike mit ihren aktuellen Aussagen für dasselbe, oder nicht?

Szenen aus dem aktuellen Adidas-Spot "all in or nothing"

Ich wundere mich darüber, dass zwei so große Marken zur selben Zeit mit der gleichen Botschaft daherkommen. Gibt es zwischen den Agenturen jetzt schon so etwas wie Idea-Sharing? Oder ist es der Zeitgeist, der das Thema "Risiko" oder "Die letzte Chance" an die Oberfläche gespült hat?

Szenen aus dem aktuellen Nike-Spot "Risk Everything"

Szenen aus dem aktuellen Nike-Spot "Risk Everything"

Sei's drum: Nun kann man sich trefflich darüber streiten, wer von den beiden Rivalen das Thema besser umgesetzt hat. In der Blogosphäre wird darüber bereits fleißig diskutiert.

Und welche Kampagne ist Ihr Favorit?

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12Jun/12Off

Verführerische Werbung – von der Werbelüge zur Fettleibigkeit?

Tobias Priemuth

Ich esse gern Süßigkeiten, Burger oder Cola. Dennoch ernähre ich mich bewusst und treibe gern und regelmäßig Sport. Dazu haben mich meine Eltern erzogen. Dennoch scheint die Werbung starken Einfluss auf die Ernährung zu haben. Fastfoodketten, Süßigkeiten- und Softdrinkhersteller werben fleißig und verführen die Konsumenten, vor allem Kinder. Fettleibigkeit wird ein immer größeres Problem, woran natürlich nicht nur die Werbung Schuld ist. Aber hier möchte in den USA die Politik und auch der Medienkonzern Disney ansetzen.

Jeder zweite New Yorker ist zu fett und New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg plant deshalb das Verbot von überdimensionalen Softdrinkbechern. Schon bald könnte ein Gesetz dafür sorgen, dass stark zuckerhaltige Getränke in der Gastronomie nur noch in Bechern verkauft werden dürfen, die weniger als einen halben Liter fassen. Bei großem Durst müssten die New Yorker folglich zweimal gehen - was im günstigsten Fall

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