MediaAnalyzer Blog
2Nov/121

Wer wirbt für wen? – Sportler in der Werbung

Davina Bringewat

Ob Banken-Werbung mit Dirk Nowitzki, Chips-Werbung mit Bastian Schweinsteiger oder Bier-Werbung mit den Klitschko Brüdern – jeder kennt sicherlich den ein oder anderen Werbespot, in dem ein Sportler seine Nase für ein Markenprodukt in die Kamera hält.

Seit gestern läuft im Fernsehen beispielsweise ein neuer Werbespot für MyDays. Darin sind die Speedkletterer Alexander und Thomas Huber (einst für Milchschnitte unterwegs) auf Geschenke-Mission und immer auf der Suche nach einem passenden und möglichst ausgefallenem Geschenk.

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13Aug/120

Schwul ist cool…

Ilka Ringleb

…so heißt es in einem unlängst erschienenen Artikel auf Spiegel-Online.

Anzeige von General Motors

Anzeige von General Motors

Darin geht es konkret um eine aktuelle Anzeige von General Motors, in welcher sich ein Chevrolet bei Mom und Dad als Elektroauto outet.  Eine, wie ich (als Heterosexuelle)  finde, sehr gelungene und humorvolle Anzeige. Da ist es doch eigentlich fast schon schade, dass die Werbung bisher nur in vereinzelten Magazinen geschaltet wird. Sicher: Die kaufkräftige Zielgruppe Homosexueller soll gezielt angesprochen werden ohne dabei befürchten zu müssen, besonders konservativ denkende Heterosexuelle zu verschrecken. Aber ist dieses Risiko tatsächlich so hoch?

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7Jun/120

Gewalt, Diskriminierung oder Sexismus – was regt am meisten auf? Die Top-Ten der unbeliebtesten Werbekampagnen

Davina Bringewat

Zum 50.Geburtstag veröffentlichte die britische Werbeaufsichtsbehörde „Advertising Standards Authority“,  kurz ASA in ihrem aktuellen Jahresbericht eine Top-10-Liste der meist beklagten Werbekampagnen der letzten 50 Jahre.

Mit 1.671 Beschwerden auf Platz 1 steht ein TV-Spot des Fast Food Herstellers Kentucky Fried Chicken. Der Werbespot zeigt Frauen in einem Call Center, die fröhlich – aber mit vollem Mund – einen neuen Salat der Fast Food Kette besingen.

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6Dez/110

Wie Testimonials wirken oder: Herr Kaiser und Der Kaiser…

Joachim Agüeras Netz

Egal ob der Kaiser Franz oder Herr Kaiser von der Hamburg Mannheimer - die Auswahl eines passenden, starken Testimonials oder Models für die Werbekampagne ist ein bedeutsamer Schritt, schließlich schafft man hiermit im besten Fall einen echten Markenbotschafter (und im schlechtesten Fall einen echten Kundenschreck).

Doch was macht ein gutes Testimonial aus? Muss es bekannt sein, ein A-Promi wie Beckenbauer oder Bohlen? Und wie wirken Darsteller, die selbst gar keine Promis sind, aber durch

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27Okt/110

Wie TV-Spots hohe Awareness schaffen und auf das Markenimage einzahlen.

Joachim Agüeras Netz

Wir bei MediaAnalyzer haben wirklich einen tollen Job. Wir sind ja in der glücklichen Situation, Werbung zu testen und unsere Kunden dabei zu unterstützen, aus guten Kampagnen-Ideen das Maximum für die Marke herauszuholen. Konkret bedeutet das zum Beispiel, jene Variante zu finden, die die größte Wirkung in der Zielgruppe erzielt, die hohe Awareness schafft und möglichst langfristig auf das Markenimage einzahlt.

Manchmal hilft es dabei, sich von aktuellen Kampagnen zu lösen und auch mal einen Blick zurück zu wagen. Was sind z.B. die Werbespots, die uns nach vielen Jahren bis heute in Erinnerung geblieben sind? Was zeichnet sie aus? Gibt es vielleicht etwas,

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18Okt/110

“Liebe Antonia…” – Danke Google für diese Werbung

Davina Bringewat

Über Pre-Roll-Werbung lässt sich sicher streiten. Die einen sind genervt, wenn sie Videoinhalte im Web nicht gleich ansehen können, die anderen können verstehen, dass hochwertige Inhalte auch finanziert werden müssen.

Wo sich aber, denke ich, alle einig sind: Wenn schon Pre-Roll-Werbung, dann bitte unterhaltsam.

Ich selber verfolge meist die Vermeidungsstrategie: Wenn ich im Web unterwegs bin, habe ich immer mehrere Tabs gleichzeitig geöffnet. Wenn ein Pre-Roll-Spot läuft, klicke ich auf einen andern Tab und kehre erst zurück, wenn mir der Ton verrät, dass der „richtige“ Inhalt beginnt. Und ich nehme mal an, mit dieser Arbeitsweise  bin ich nicht ganz allein auf dieser

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6Sep/110

Männer trinken Bier, Frauen lieben Schuhe – Geschlechter-Klischees in der Werbung

Joachim Agüeras Netz

Mein Sohn ist vier Jahre alt. Schon seit geraumer Zeit weiß er genau: Wenn im Spielzeugkatalog die rosa Sachen kommen, dann "ist das für Mädchen!". Paff, Klischee verstanden & funktioniert.

Auch in der Werbung wird gern mit Klischees gespielt. Dabei gibt es jedoch zwei verschiedene Herangehensweisen. Die eine Variante, welche häufig als platt wahrgenommen wird und negative Reaktionen hervorruft, reflektiert das Klischee

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1Aug/110

Irreführende Werbung – von Julia Roberts, Photoshop und anderen Irrtümern

Davina Bringewat

Models in der Werbung sind retuschiert. Das ist weder ein Geheimnis, noch eine Überraschung.

Insbesondere die Kosmetikbranche möchte uns gerne weiß machen, wie schön wir doch mit ihren Produkten werden können. Mir huscht beim Betrachten einer solchen Anzeige gerne mal ein Schmunzeln über das Gesicht und nicht nur mir ist wohl klar, dass hier einiges „gephotoshopt“ wurde.

Gut, wir haben die Schummelei erkannt, aber wie weit darf ein Grafiker gehen?

Jedenfalls nicht so weit, wie er will: Die britische Werbeaufsicht Advertising Standard Authority (ASA) hat

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13Jul/110

Nervig, nerviger, TV-Werbung – gut, besser Plakatwerbung

Davina Bringewat

Wer kennt das nicht: Man sitzt abends auf der Couch und schaut sich einen Block-Buster im Fernsehen an. Und dann, mitten in der spannendsten Szene: Werbung.

Oder aber während eines wichtigen Dialogs fährt plötzlich eine überdimensionale Bier-Flasche durchs Bild.

Auch immer wieder schön:  Die letzte Szene ist noch nicht einmal ganz zu Ende da wird man schon daran erinnert wer diesen (nicht ganz vollständigen) Film präsentiert hat.

Da kann Werbung – und ich bin generell eigentlich eher ein Fan - schon mal nerven. Das zeigen auch

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5Mai/110

Trittbrettfahren in der Werbung – Werbeerfolg im Windschatten aktueller Ideen oder Stories

Davina Bringewat

Neid auf jemanden, der im Rampenlicht steht, ist nicht selten. Alle schauen ihn an, er hat die volle Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeit ist etwas, was sich viele für ihre Werbung wünschen. Da liegt der Gedanke nahe, sich einfach eine Scheibe abzuschneiden.

Nicht selten kommt es vor, dass in der Werbung Prominenz und Aufmerksamkeit geklaut werden. Verlinkt man einer Kampagne oder Marke geschickt mit einem Thema oder eine Person, die gerade im Fokus der Öffentlichkeit steht, hat das einen positiven Aufmerksamkeitseffekt. Das Ganze ist nicht neu. Der häufigste und banalste Fall einer solchen

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3Mai/110

Online-Konsum in Deutschland: Mobile Shopping im Aufwind

Sebastian Grandt

Wer sich dafür interessiert, wie die Deutschen bezüglich des Themas "Online-Versandhandel" 'ticken' findet dazu jetzt auch Antworten. In einer aktuellen Studie offenbart die Deutsche Card Services (eine Deutsche Bank-Tochter) einige interessante Details.

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28Apr/110

Werbung für Werbung für Werbung für Werbung

Andreas Böttcher

Neulich in meiner Programm-Zeitschrift:

Wusste ich es doch: Im Fernsehen läuft auch nichts Gescheites mehr. Da trifft es sich doch ganz gut, dass mich die Fernseh-Zeitschrift meines Vertrauens auf DAS TV-Event am Samstagabend hinweist: Ein - Achtung, festhalten - TV-Spot!

In nur drei Wochen hat dieser schon über 30 Millionen Menschen im Internet "verzaubert", das verrät mir die Anzeige. Und damit auch die Menschen ohne Internet in den Genuss dieses Spots kommen

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18Apr/110

Werbung an der Zielgruppe vorbei

Joachim Agüeras Netz

Wer ist eigentlich Ihre Zielgruppe? Meistens bekommt man auf diese Frage Antworten wie beispielsweise: "überwiegend weiblich, zwischen 25 und 49 Jahren, interessiert sich für XY". Diese Antwort ist naheliegend, denn mehr weiß man in der Regel gar nicht über die Menschen, für die man jedes Jahr Werbekampagnen im Wert von mehreren Millionen Euro kreiert.

Doch Moment mal. Wir bewegen uns in einem Geschäft, in dem jedes Jahr Millionen für Werbung ausgegeben werden, wissen aber eigentlich fast gar nichts

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30Mrz/110

Größer, schneller, weiter, frischer, besser – Vergleichende Werbung in Deutschland

Davina Bringewat

Vergleichende Werbung ist in Amerika schon lange erlaubt. Aber auch in Deutschland darf man seit mehr als 10 Jahren vergleichend werben. Dennoch ist dies hierzulande bis heute doch eher die Ausnahme geblieben.

Warum?

Vergleichende Werbung hat, wie so vieles, Vor- und Nachteile. Neben dem offensichtlichen Vorteil eines direkten Vergleiches zur Konkurrenz aus dem man positiv hervorgeht, ist sicherlich der größte Vorteil der

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