MediaAnalyzer Blog
9Dez/11Off

Sehen, was andere sehen – Visualisierung von Aufmerksamkeitsdaten

Andreas Böttcher

Zahlenkolonnen, staub-trockene Statistiken, endlose Tabellenbände soweit das Auge reicht. Die Erkenntnisse aus komplexen Daten sind nicht immer einfach darstellbar. Auch in der Aufmerksamkeitsforschung messen wir nackte Zahlen, u.a. Zeiträume im Milisekundenbereich oder Kontaktwerte.

Es ist nun einmal, wie es ist: Zahlen bilden die Grundlage - auch unserer Wahrnehmungsanalysen.

Inspiriert durch einen Artikel von André Mory auf konversionsKRAFT

8Nov/11Off

Usability: Unscharfe Web-Teaser – eine gute Idee?

Andreas Böttcher

Auf usabilityblog.de habe ich letzte Woche einen interessanten Beitrag von Thorsten Wilhelm gelesen. Darin stellte er die These auf, dass sich unscharfe Teaser auf einer Webseite von anderen Elementen abheben und somit auffällig sind und schnell fixiert werden. Als Beispiel diente die Startseite des Mirapodo-Onlineshops.

Ich war zunächst skeptisch, da der Beitrag letztlich nur eine Prognose lieferte, jedoch eine Überprüfung der These schuldig blieb. Also haben wir kurzerhand einen kleinen Online-Test mit AttentionTracking aufgesetzt: Einer Hälfte der Probanden

26Aug/11Off

Die Startseiten von Versicherungen im Vergleich – wenn der erste Eindruck der letzte bleibt

Davina Bringewat

Heute mal in eigener Sache:

Haben Sie schon eine Zahnzusatzversicherung? Wie sieht es aus mit einer Arbeitsunfähigkeitsversicherung?  Oder wollen Sie vielleicht noch bis zum 30. November Ihre Kfz-Versicherung wechseln? Wenn wir eine neue Versicherung suchen, werden wohl die meisten von uns – mich eingeschlossen – erst einmal das Internet um Rat fragen. Versicherungsvergleiche aber auch die Webseiten der Versicherer werden besucht. Was ich dann dort zu sehen und  natürlich auch zu lesen bekomme, wird mich in meiner Entscheidung wesentlich beeinflussen.

Und die Startseiten von Versicherungen gefallen nicht alle gleich gut! Die aktuelle Studie „Webseiten der Assekuranz 2011“ von Media Analyzer zeigt, dass es wesentliche Leistungsunterschiede zwischen den