Sehen, was andere sehen – Visualisierung von Aufmerksamkeitsdaten
Andreas BöttcherZahlenkolonnen, staub-trockene Statistiken, endlose Tabellenbände soweit das Auge reicht. Die Erkenntnisse aus komplexen Daten sind nicht immer einfach darstellbar. Auch in der Aufmerksamkeitsforschung messen wir nackte Zahlen, u.a. Zeiträume im Milisekundenbereich oder Kontaktwerte.
Es ist nun einmal, wie es ist: Zahlen bilden die Grundlage - auch unserer Wahrnehmungsanalysen.
Inspiriert durch einen Artikel von André Mory auf konversionsKRAFT
Wie Testimonials wirken oder: Herr Kaiser und Der Kaiser…
Joachim Agüeras NetzEgal ob der Kaiser Franz oder Herr Kaiser von der Hamburg Mannheimer - die Auswahl eines passenden, starken Testimonials oder Models für die Werbekampagne ist ein bedeutsamer Schritt, schließlich schafft man hiermit im besten Fall einen echten Markenbotschafter (und im schlechtesten Fall einen echten Kundenschreck).
Doch was macht ein gutes Testimonial aus? Muss es bekannt sein, ein A-Promi wie Beckenbauer oder Bohlen? Und wie wirken Darsteller, die selbst gar keine Promis sind, aber durch
Männer trinken Bier, Frauen lieben Schuhe – Geschlechter-Klischees in der Werbung
Joachim Agüeras NetzMein Sohn ist vier Jahre alt. Schon seit geraumer Zeit weiß er genau: Wenn im Spielzeugkatalog die rosa Sachen kommen, dann "ist das für Mädchen!". Paff, Klischee verstanden & funktioniert.
Auch in der Werbung wird gern mit Klischees gespielt. Dabei gibt es jedoch zwei verschiedene Herangehensweisen. Die eine Variante, welche häufig als platt wahrgenommen wird und negative Reaktionen hervorruft, reflektiert das Klischee
Keep it Simple – Ein Plädoyer für klare Botschaften in der Werbung
Sebastian GrandtWerbung hat viele unterschiedliche Ziele und Facetten: Werbung soll emotionalisieren, erklären, bekannt machen. Sie soll Aufmerksamkeit erregen und den Abverkauf stärken, soll ein Produkt oder eine Marke der Zielgruppe näher bringen.
Ganz schön viele Aufgaben für eine Din A 4-Seite oder ein Plakat, wenn man beispielsweise an Print denkt.
Kein Wunder, dass wir oft Anzeigen oder Plakate sehen, die all diese Ziele sehr ernst nehmen. Zeitgleich. Ja! Werbung soll
Irreführende Werbung – von Julia Roberts, Photoshop und anderen Irrtümern
Davina BringewatModels in der Werbung sind retuschiert. Das ist weder ein Geheimnis, noch eine Überraschung.
Insbesondere die Kosmetikbranche möchte uns gerne weiß machen, wie schön wir doch mit ihren Produkten werden können. Mir huscht beim Betrachten einer solchen Anzeige gerne mal ein Schmunzeln über das Gesicht und nicht nur mir ist wohl klar, dass hier einiges „gephotoshopt“ wurde.
Gut, wir haben die Schummelei erkannt, aber wie weit darf ein Grafiker gehen?
Jedenfalls nicht so weit, wie er will: Die britische Werbeaufsicht Advertising Standard Authority (ASA) hat
Werbung an der Zielgruppe vorbei
Joachim Agüeras NetzWer ist eigentlich Ihre Zielgruppe? Meistens bekommt man auf diese Frage Antworten wie beispielsweise: "überwiegend weiblich, zwischen 25 und 49 Jahren, interessiert sich für XY". Diese Antwort ist naheliegend, denn mehr weiß man in der Regel gar nicht über die Menschen, für die man jedes Jahr Werbekampagnen im Wert von mehreren Millionen Euro kreiert.
Doch Moment mal. Wir bewegen uns in einem Geschäft, in dem jedes Jahr Millionen für Werbung ausgegeben werden, wissen aber eigentlich fast gar nichts
Die Bedeutung funktionierender Blickführung für Anzeigen und Plakate
Madlen SchäferErfolgreiche Werbemittel brauchen sympathische, attraktive und passende Testimonials.
Soweit so gut. Doch oft wird übersehen, dass es nötig ist, dieses Testimonial auch visuell ideal in Szene zu setzen.
Jeder kennt das: Zeigt oder blickt unser Gegenüber auf einen Gegenstand oder in eine Richtung, folgen wir ihm fast automatisch mit unseren Blicken. Eine Reaktion, die bereits Säuglinge zeigen. Und genau das Gleiche passiert, wenn uns




