ING-DiBa im “Shitstorm” – Wurstwerbung macht Vegetarier wild
Tobias PriemuthZum neuen Jahr nimmt man sich meist etwas Gutes vor, ich z.B. möchte noch stärker auf Fleisch verzichten. Dies wird mir hoffentlich leicht fallen, da ich friedlich mit einer Vegetarierin zusammen lebe. Bei uns zu Hause gibt es kein Fleisch zu essen, was ich gut akzeptieren kann, dafür akzeptiert sie, dass mein Steak im Restaurant auch mal leicht blutig ist. Nicht ganz so friedlich verläuft die Diskussion zwischen Vegetariern/ Veganern und Fleischessern im Internet, was zunächst einmal nicht verwunderlich ist. Verwundert hat mich dann aber doch, dass diese Diskussion auf der ING-DiBa Facebook-Seite stattfindet.
Wie ist es dazu gekommen?
Es geht dabei um einen Werbespot der ING-DiBa mit
Social Media meets Reality
Andreas BöttcherHeute gab es bei mir zum Mittag eine - im wahrsten Sinne des Wortes - fleischgewordene Social-Media-Kampagne: Den Gewinner der Social Media-Kampagne "Mein Burger" von McDonalds: Just Stevinho (siehe Abbildung).
War echt lecker!
Erstaunlich war auch die Erkenntnis beim Kauen: Mann, das hat jetzt kein Produktmanager sondern ein Fan - so wie du und ich - kreiiert. Paniertes Hähnchenfleisch, Emmentaler Käse, Rucola-Salat, Salatgurke, Kräutersauce und ein Hamburger Royal Brötchen... Im Prinzip sehr einfach und wohl auch deshalb sehr massentauglich.
10 zum Preis von einem – Facebook-Fans im Sonderangebot
Davina BringewatUmso mehr Fans desto besser. Das ist wahrscheinlich die Grundeinstellung der meisten Unternehmen bei Facebook. Coca Cola hat zurzeit 30.167.434 Fans, Pepsi nur 4.399.188. McDonalds hat 8.848.474 Fans, Burger King nur 1.241.019. Aber was können die Verlierer im Duell um die Facebook-Fans tun? Ganz einfach: Fans einkaufen.
Trittbrettfahren in der Werbung – Werbeerfolg im Windschatten aktueller Ideen oder Stories
Davina BringewatNeid auf jemanden, der im Rampenlicht steht, ist nicht selten. Alle schauen ihn an, er hat die volle Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeit ist etwas, was sich viele für ihre Werbung wünschen. Da liegt der Gedanke nahe, sich einfach eine Scheibe abzuschneiden.
Nicht selten kommt es vor, dass in der Werbung Prominenz und Aufmerksamkeit geklaut werden. Verlinkt man einer Kampagne oder Marke geschickt mit einem Thema oder eine Person, die gerade im Fokus der Öffentlichkeit steht, hat das einen positiven Aufmerksamkeitseffekt. Das Ganze ist nicht neu. Der häufigste und banalste Fall einer solchen
Social Media Marketing – Risiken und Nebenwirkungen
Sebastian GrandtNachdem wir an dieser Stelle ja bereits über erfolgreiche Social Media-Aktionen berichtet haben, soll es heute um die Risiken und Nebenwirkungen solcher Aktionen gehen.
Kennen Sie Pril?
Die Spülmittel-Marke Pril (Henkel) hat sich etwas ganz Besonderes für ihre Kunden und Fans ausgedacht
Zielgruppe kreiert ihr eigenes Produkt
Joachim Agüeras NetzGemeinhin werden neue Produkte firmenintern in einem längeren Prozess kreiert, an dem typischerweise mehrere Abteilungen beteiligt sind, u.a. F&E, Marktforschung, Marketing. Ritter Sport geht mit der Blogschokolade einen ungewöhnlichen Weg: Die 'Community' erschafft das Produkt selbst.
Von der Auswahl der Inhalte der neuen Schokolade über die Namensfindung bis zur Gestaltung der Verpackung wird alles in einem mehrstufigen Auswahlverfahren durch die Fans der Marke bestimmt. Die Firma moderiert (nach eigener Aussage)
Social-Media-Potentiale im politischen Alltag
Sebastian GrandtTwitter hat Barack Obama zwar nicht zum US-Präsidenten gemacht, war aber, wenn man sich an seine Wahl 2008 erinnert, ein präsenter Teil im Kommunikationsprofil des jetzigen Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Politik und Social Media – so jedenfalls der Tenor damals – das wird was Größeres.
Heute, immerhin knapp drei Jahre später, sollte man meinen, dass dieser Trend auch in der breiten Masse politischer Amtsträger angekommen ist. Immerhin wachsen die Nutzerzahlen der großen Social Media Dienste wie Twitter oder
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