Red Bull auf Höhenflug
Daniel-JaeckelVergangen Sonntag machte sich Felix Baumgartner daran, vom Rande des Weltalls auf die Erde herab zu springen. Mit nicht viel mehr als einem Schutzanzug und einem Fallschirm.
Was auf der einen Seite einen Weltrekord und eine beeindruckende Extremleistung darstellte, war auf der anderen Seite eines der größten Marketingprojekte überhaupt. Durchgeführt von einem der vielleicht geschicktesten Konzerne im Marketing-Business.
Red Bull sponsert Extremsport-Events aller Art, in der Hoffnung ihrem Produkt damit ein Grenzgänger-Image zu verleihen. Ob es sich um Motocross, Kunstflüge oder Eisrennen handelt, Red Bull ist überall dabei, wo es zur Sache geht. Und dieses Konzept geht auf!
Der jüngste Clou: Red Bull Stratos.
Der Sprung aus 39.000 Meter Höhe schlug auf der Erde ein wie eine Bombe: Große Präsenz auf diversen Nachrichtensendern und allein auf Youtube 8.000.000 User, die Live dabei waren. N-TV übertrug den Sprung im Fernsehen und erzielte damit zu Hochzeiten fast 20% Marktanteil. Unglaubliche Quoten also. Und in jedem Bericht, war sorgfältig eingebettet das rote Logo des Österreichischen Getränkeherstellers Red Bull zu sehen.
Die Kosten für den Stratojump lagen bei schätzungsweise 50 Millionen Euro. Doch der ROI für die Marke Red Bull ist wahrscheinlich kaum in Geldbeträgen zu messen. Überall rief das waghalsige Manöver Resonanzen hervor. Paulo Coelho, Arnold Schwarzenegger und sogar die NASA gratulierten Baumgartner. Durch diesen Auftritt hat Dietrich Mateschitz, Gründer und Geschäftsführer von Red Bull, sein Produkt in aller Munde gebracht.
Die gelungene Aktion war also nicht nur für Felix Baumgartner eine grenzüberschreitender Moment. Auch das Red Bull Marketing hat sich damit in neue Dimensionen befördert.
RedBull verleiht auf HöhenflugFlüügel
Vergangen Sonntag machte sich Felix Baumgartner daran, vom Rande des Universums des Weltalls auf die Erde herab zu springen. Mit nicht viel mehr als einem Schutzanzug und einem Fallschirm.
Was auf der einen Seite einen Weltrekord und eine beeindruckende Extremleistung darstellte, war auf der anderen Seite eines der größten Marketingprojekte überhaupt, . Durchgeführt von einem der vielleicht geschicktesten MarketingbetreibernKonzerne im Marketing-Business.
RedBull sponsert Extremsport-Events aller Art, in der Hoffnung ihrem Produkt damit ein verwegenes Grenzgänger-Image zu verleihen. Ob es sich um Motocross, Kunstflüge oder Eisrennen handelt, RedBull ist überall dabei, wo es zur Sache geht. Und dieses Konzept geht auf!
Der jüngste Clou, ; RedBull Stratos,.
ein Der Sprung aus 39.000 Meter Höhe, also vom Rande des Universums sozusagen, schlug auf der Erde ein wie eine Bombe. :
Große Ziemlich Präsenz inauf diversen Nachrichtensendern jeder Nachrichtenkanal weltweit hatte das Event auf dem Radar und allein auf Youtube verfolgten 8.000.000 User, die Live dabei waren das Geschehen. N-TV, dieübertrug den den Sprung live im Fernsehen übertrügen und erzielte damit zu Hochzeiten wasfast 20% Marktanteil. Unglaubliche Quoten also.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/mit-felix-baumgartner-erzielt-n-tv-traumquote-a-861338.html
Und auf jedem Bild, das von diesem Ereignis um die Erde ging, war sorgfältig eingebettet das rote Logo des Österreichischen Getränkeherstellers zu sehenRed Bull.
Die Kosten für den Stratojump lagen bei schätzungsweise 50 Millionen Euro. Doch der ROI was dieses Event für die Marke Redbull bedeutet ist wahrscheinlich nicht kaum in Geldbeträgen zu messen. Überall rief das waghalsige Manöver des österreichischen Extremsportlers Resonanzen hervor. Paulo Coelho, Arnold Schwarzenegger und sogar die NASA gratulierten Baumgartner. Durch diesen Gag Auftritt hat Dietrich Mateschitz, Gründer und Geschäftsführer der von Red Bull GmbH, sein Produkt wieder topaktuell in aller Munde gebracht.
Die gelungene Aktion war also nicht nur für Felix Baumgartner eine grenzüberschreitender Moment. Auch das RedBull Marketing hat sich damit in neue Dimensionen befördert.
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