MediaAnalyzer Blog
24Jul/12Off

Der neue IKEA-Katalog: Print lebt – und wie!

Davina Bringewat

Ja, ich bin IKEA-Kunde und mit mir deutschlandweit noch etwa 50 Millionen andere Menschen. In meiner Wohnung findet sich sicher in jedem Zimmer etwas aus dem schwedischen Möbelhaus. Im Schlafzimmer: das ist leicht, ein Pax-Schrank. Im Wohnzimmer: na klar, ein Billy Regal. Im Badezimmer: einen Hängeschrank. Und in der Küche: zwei Stühle und Schneidebretter und Kaffeetassen und eine Pfanne und Geschirrtücher und Kerzen und eine Vase und… ich könnte mal wieder neue Servietten gebrauchen - und natürlich Teelichter.

Ja, das IKEA-Phänomen kennt jeder: Wir kaufen Dinge, die wir eigentlich gar nicht kaufen wollten. Wir kennen das Phänomen und trotzdem können (oder wollen) wir uns dagegen nicht wehren. Und warum fahren wir zu IKEA – außer natürlich wenn wir Teelichter brauchen?

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6Jul/12Off

First is best – Warum wir präferieren, was wir zuerst gesehen haben

Susanne Krämer

Wer kennt das nicht: man ist stundenlang auf der Suche nach einer neuen Klamotte oder klappert ein Restaurant nach dem nächsten ab und entscheidet sich am Ende doch für das, was einem zuerst über den Weg gelaufen ist.

Was wir aus unser täglichen Arbeit längst wissen: bekommt ein Proband mehrere Produkte, Anzeigen oder Mailings nacheinander zur Bewertung vorgelegt, bewertet er das zuerst gesehene meist am besten. Doch woran liegt das eigentlich? Wieso kehren wir unbewusst oft wieder zu dem zurück was wir uns zuerst angeschaut haben?

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