MediaAnalyzer Blog
20Jan/12Off

(Zuviel) Online-Werbung wirkt (kontraproduktiv?)

Sebastian Grandt

Präsenz und Sichtbarkeit sind, wie bekannt sein dürfte, ein hohes Gut auch im Bereich der Online-Werbung. Webads sollen schließlich gesehen und beachtet werden.

Ein beliebter und naheliegender Weg in den Fokus der Aufmerksamkeit und damit hoffentlich in die Gehirne der Zielgruppe zu gelangen, ist es, die Webads im oberen Bereich der jeweiligen Site zu platzieren. Immerhin wird dieser Bereich nicht nur als erstes gesehen, sondern in der Regel auch von allen Usern beachtet. Dabei ist dann theoretisch auch egal, ob der User sich länger auf der Site aufhält, oder nach dem Anblick des oberen Bereichs direkt abwandert. Die Werbung wurde ausgeliefert und war im sichtbaren Bereich.

Natürlich motiviert dies viele Anbieter von Webangeboten die Werbeflächen genau in diesem Bereich zu platzieren. Bietet sich so doch viel eher die Chance auf Views, Clicks und

Ihren XING-Kontakten weiterempfehlen
18Jan/12Off

Kontextbasierte Online-Werbeplatzierung – Aufmerksamkeitsmagnet oder Imagerisiko?

Susanne Krämer
schlecht platzierte Werbung: AIDA neben einem Bericht zum Schiffsunglück

schlecht platzierte Werbung: AIDA neben einem Bericht zum Schiffsunglück

Wer am Wochenende die Website eines der führenden Mail Provider aufgerufen hat, wird auf der Startseite das Bild des havarierten Kreuzfahrtschiffes «Costa Concordia» gesehen haben und möglicherweise auch die daneben platzierte Werbung von AIDA.

Nur ein Beispiel von vielen aus der Reihe „fehlplatzierte Werbung“. Wir alle kennen sie und haben schon oft darüber geschmunzelt. Ob Werbung für Fernreisen neben einem Artikel über einen Flugzeugabsturz (tuifly) oder für den Ausbau eines neuen Unternehmens neben der Nachricht über einen abgebrannten Imbiss (Blackberry).

Doch wie wirkt diese kontextbezogene Werbung eigentlich?

Die zum Teil unpassende Nachbarschaft fällt auf und

Ihren XING-Kontakten weiterempfehlen
13Jan/12Off

ING-DiBa im “Shitstorm” – Wurstwerbung macht Vegetarier wild

Tobias Priemuth

Zum neuen Jahr nimmt man sich meist etwas Gutes vor, ich z.B. möchte noch stärker auf Fleisch verzichten. Dies wird mir hoffentlich leicht fallen, da ich friedlich mit einer Vegetarierin zusammen lebe. Bei uns zu Hause gibt es kein Fleisch zu essen, was ich gut akzeptieren kann, dafür akzeptiert sie, dass mein Steak im Restaurant auch mal leicht blutig ist. Nicht ganz so friedlich verläuft die Diskussion zwischen Vegetariern/ Veganern und Fleischessern im Internet, was zunächst einmal nicht verwunderlich ist. Verwundert hat mich dann aber doch, dass diese Diskussion auf der ING-DiBa Facebook-Seite stattfindet.

Wie ist es dazu gekommen?

Es geht dabei um einen Werbespot der ING-DiBa mit

Ihren XING-Kontakten weiterempfehlen